Publikationen

Expertise in Finanzfragen

Unsere Agrarexperten sind anerkannte Koryphäen auf ihrem Gebiet. Was sie veröffentlichen, genießt in Fachkreisen großen Respekt. Werfen Sie gern einen Blick in ihre aktuellen Publikationen.

Steuerliche Aspekte bei der Begründung einer Betriebsteilung

Für Betriebsteilungen in der Landwirtschaft gibt es unterschiedliche Motive.

Für Betriebsteilungen in der Landwirtschaft gibt es unterschiedliche Motive. Dieser Beitrag beschreibt die spezifischen Anforderungen der Finanzverwaltung an solche Betriebsteilungen. Darüber hinaus macht der Beitrag deutlich, dass neben besonderen ertrags- und umsatzsteuerlichen Fragestellungen die Auswirkungen auf andere Rechtsgebiete beachtet werden müssen.

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Steuerliche Aspekte bei der Beendigung von Betriebsteilungen

Die Beendigung von Betriebsteilungen ist genauso wie die Begründung von Betriebsteilungen ein wiederkehrendes Thema in der Beratung landwirtschaftlicher Betriebe.

Gerade die Änderung im § 24 UStG zum 1.1.2022 hat Fragestellungen rund um das Thema Betriebsteilung wieder in das Bewusstsein der Mandanten befördert. Es gilt, Fallstricke zu vermeiden und den Mandanten in der täglichen Beratungspraxis die richtigen Hinweise zu geben.

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bauernblatt 07/2022

Wie sind Dienstleistungen von Landwirten zu bewerten?

Beratung rund um das Geld: Ertragssteuerliche und umsatzsteuerliche Sicht Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft sind Einkünfte aus dem Betrieb der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft sowie des Gartenbaues. Dazu gehören auch die Einkünfte aus Tierzucht und Tierhaltung.

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bauernblatt 07/2022

Beratung rund um das Geld: Lohnoptimierung durch Gewährung von Gutscheinen

Für Sachbezüge, die der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern gewährt, können Vergünstigungen wie zum Beispiel die Anwendung der monatlichen Sachbezugsfreigrenze  von 50 € oder die Pauschalierung der Lohnsteuer nach §37b EStG mit einem Steuersatz von 30 % in Anspruch genommen werden. Hierfür ist die Unterscheidung zwischen Geldleistung und Sachlohn wichtig. Mit der Erhöhung der Sachbezugsfreigrenze zum 1. Januar 2022 auf 50 € monatlich, sind auch verschärfte Gutscheinregelungen in Kraft getreten.

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top agrar 06/2022

Gerichtsurteil: Landwirten steht Vorsteuer zu

Wer zum Jahreswechsel in die Regelbesteuerung gewechselt ist, bekommt für Käufe aus dem Vorjahr oft nicht die Vorsteuer zurück. Richter haben die Finanzämter nun aber in die Schranken verwiesen.

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top agrar 03/2022

Rechnungen: Worauf das Finanzamt Wert legt

Fehler in Rechnungen können teuer werden – sowohl für den Empfänger als auch den Aussteller. Worauf Betriebsprüfer achten, und wie Sie eine fehlerhafte Rechnung korrigieren.

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bauernblatt 04/2022

Beratung rund um das Geld: Vorsteuerabzug möglich?

Schon länger wird die Pauschalierungsregelung in Deutschland von der EU kritisiert. Mit dem Jahressteuergesetz 2020 gilt seit dem 1. Januar 2022 eine Neuregelung hinsichtlich der Durchschnittssatzbesteuerung gemäß § 24 Umsatzsteuergesetz (UStG). Dabei wurde eine Nettoumsatzgrenze von 600.000 € festgelegt. Was bei einem möglichen Besteuerungswechsel zu beachten ist, wird im folgenden Artikel erläutert. 

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